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  • "Nicht über, sondern mit den Menschen reden" - das ist das Motto der Sommertour der FDP-Landtagsfraktion. Innerhalb von drei Wochen stehen 40 Stationen in ganz Bayern auf dem Plan. "Die Abgeordneten nutzen die Sommerpause für persönliche Gespräche mit den Menschen und stellen die Bilanz unserer fast zweijährigen Regierungszeit im Freistaat vor", erklärt Thomas Hacker, Fraktionsvorsitzender der Liberalen im Bayerischen Landtag.
    Das liberale Info-Team tourt in einem Transporter im Fraktionsdesign durch den Freistaat. Im Gepäck befinden sich Infostand, Hüpfburg für die Kleinen und natürlich jede Menge Infomaterial.
    Am Samstag, 31. Juli, macht die Tour Station in Augsburg: Zwischen 9.30 und 13 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz bei der City-Galerie. Mit dabei ist neben der Augsburger Bundestagsabgeordneten und bayerischen FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß und der Landtagsabgeordneten Brigitte Meyer aus Mering auch der bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch. Im Rahmen seines Besuchs wird der Minister von 11 bis 12 Uhr das Augsburger Brechthaus besichtigen, das Geburtshaus des großen Lyrikers. Heubisch: "Die Stadt Augsburg geht auf beispielhafte Weise mit dem Erbe Brechts um. Begeistert und begeisternd wird hier Brechts Werk lebendig gehalten. Aus diesem Grund führt mich mein Weg immer wieder gerne hierher." Im Anschluss wird sich der Minister am Stand der Landtagsfraktion den Fragen und Anregungen der Bürger stellen.
     



  • Söder und Heubisch setzen Expertengruppe zur Erarbeitung eines Konzepts ein

    Verbunden mit der Olympiabewerbung strebt die Bayerische Staatsregierung ein interdisziplinäres Zentrum für Nachhaltigkeit in Garmisch-Partenkirchen an. In dem Gebäude soll während der Olympischen Spiele das Medienzentrum auf einer Nutzfläche von über 10.000 qm untergebracht werden. Das Aufgabenspektrum des Zentrums soll die Bereiche Forschung, Lehre und Beratung zu anwendungsorientierten Nachhaltigkeitsstrategien umfassen, mit besonderem Fokus auf regionalen Strategien für den Alpenraum. Umweltminister Markus Söder: „Nachhaltiges Handeln muss in allen Lebensbereichen verankert sein. Der Alpenraum ist durch seine besonderen Herausforderungen seit jeher mit dieser Thematik verbunden. Damit ist Garmisch-Partenkirchen idealer Standort für ein solches Zentrum.“ Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch und Umweltminister Söder haben sich darauf verständigt, eine Expertengruppe mit Vertretern der Münchner Hochschulen und der im Raum angesiedelten Forschungseinrichtungen wie der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus sowie Landkreis und Markt Garmisch-Partenkirchen einzurichten, um dafür ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten. Heubisch betonte: „Der Mehrwert eines solchen Zentrums liegt im Anwendungsbezug, also dem Umsetzen von Forschungsergebnissen.“ Das Zentrum bedürfe der engen Vernetzung mit den als Partnern beteiligten Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Es solle zudem die Brücke schlagen zwischen Wissenschaft auf der einen, Politik, Verwaltung und Wirtschaft auf der anderen Seite, so Heubisch.
    Söder hob hervor, dass das Zentrum ein Leuchtturm für die gerade unter der Federführung des Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entstehende Bayerischen Nachhaltigkeitsstrategie sein könnte. "Auch künftig muss Bayern ökologisch, sozial und wirtschaftlich auf Erfolgskurs bleiben. Ein Zentrum für Nachhaltigkeit kann Signalwirkung weit über den Freistaat hinaus entwickeln", so Söder.
    Die Expertengruppe soll ihr Konzept bis Mitte 2011 vorlegen. Wenn im Juli 2011 das IOC positiv über die Olympiabewerbung entscheidet, können dann die weiteren Schritte eingeleitet werden. Andernfalls müsste überlegt werden, ob auch ohne Olympische Spiele das Zentrum verwirklicht werden kann.

    Quelle: Bericht aus der Kabinettssitzung (www.landesportal-bayern.de), 27.07.2010



  • Der künftige Leiter des Theaters am Gärtnerplatz, Josef Ernst Köpplinger, der in der Spielzeit 2012/2013 die Nachfolge von Ulrich Peters antreten wird, wurde in München von Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch mit den Worten "erfrischender und engagierter Theaterleiter mit neuen Ideen" vorgestellt. Lesen Sie den vollständigen Beitrag in den "Nürnberger Nachrichten" unter folgendem Link: http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1266840&kat=48&man=3



  • Kunstminister Heubisch stellt Josef Ernst Köpplinger als neuen Intendanten des Staatstheaters am Gärtnerplatz vor


    Kunstminister Heubisch präsentiert heute den künftigen Intendanten des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Josef Ernst Köpplinger, in einer Pressekonferenz im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Köpplinger übernimmt ab 1. September 2012 die Leitung des Gärtnerplatztheaters. Der Vertrag ist zunächst auf sechs Jahre befristet.
    Der 46-jährige Österreicher ist derzeit Intendant des Stadttheaters Klagenfurt. Kunstminister Heubischs Begründung für seine Wahl: „Josef Ernst Köpplinger ist ein erfrischender und engagierter Theaterleiter mit neuen Ideen. Er ist als Schauspielfachmann ebenso ausgewiesen wie als Musiktheaterregisseur. Köpplinger bringt alle Eigenschaften mit, die benötigt werden, um das Staatstheater am Gärtnerplatz weiterzuentwickeln: Er ist bereit, sich auch auf das unterhaltende, leichte Genre einzulassen und hat in Klagenfurt eindrucksvoll bewiesen, dass er brillant damit umgehen kann.“
    Josef Ernst Köpplinger studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien sowie in New York und London. 1988 erhielt er sein erstes Festengagement an den Städtischen Bühnen Regensburg durch Marietheres List. Von dort aus führte ihn seine Regiekarriere unter anderem an das Volkstheater Wien, die Volksoper Wien, das Theater an der Josefstadt, den Klangbogen Wien, das Opernhaus Graz, die Berliner Kammerspiele, die New National Opera Tokio, die Opéra National du Rhin Strasbourg und die Hamburgische Staatsoper.
    Von 1999 bis 2003 leitete Köpplinger als jüngster Intendant Österreichs das Musicalfestival Schloss Prugg in Niederösterreich und war anschließend drei Jahre Schauspielintendant am Theater St. Gallen in der Schweiz. Seit 2007 ist er Chef des Stadttheaters Klagenfurt. Seine Inszenierung von Richard Strauss´ „Ariadne auf Naxos“ feierte am 4. Juli 2010 am Staatstheater Nürnberg Premiere. Das Staatstheater am Gärtnerplatz hat vor kurzem die von ihm inszenierte Operette „Gräfin Mariza“ wieder in den Spielplan aufgenommen.
    Zur Spielzeit 2012/2013 tritt Köpplinger am Münchner Gärtnerplatz die Nachfolge von Ulrich Peters an, dessen Vertrag zum 31. August 2012 ausläuft. Der Bayerische Ministerrat war am 13. Juli 2010 dem Vorschlag von Minister Heubisch gefolgt, Köpplinger zum künftigen Intendanten des zweiten staatlichen Musiktheaters in München zu machen. Als neuer Hausherr am Gärtnerplatz muss Köpplinger in der Anfangsphase seines Vertrags kreativ mit der geplanten Generalsanierung des Gärtnerplatztheaters und der voraussichtlich fast dreijährigen Schließzeit umgehen.

    Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Pressemitteilung vom 23.07.2010



  • Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch gibt Bau eines neuen Gebäudes für die Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg frei: „Deutliche Verbesserung der Studien- und Lehrbedingungen und wichtiges Signal für die Zukunft der Hochschule“


    Grünes Licht für ein rund 10 Millionen Euro teures Neubauvorhaben an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg hat Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch gegeben. Wie der Minister mitteilte, soll der Neubau ermöglichen, auch die Studierenden der Kunstpädagogik auf dem Stammgelände in Nürnberg auszubilden. Derzeit findet die Ausbildung der Kunstpädagogen in einer Außenstelle in Lauf statt. Heubisch: „Durch den Neubau und die Zusammenführung der bisherigen Standorte ist eine deutliche Verbesserung der Studien- und Lehrbedingungen an der Akademie Nürnberg zu erwarten.“ Gerade im Zuge der anstehenden Feierlichkeiten zum 350-jährigen Bestehen der Akademie Nürnberg sei das Bauvorhaben ein wichtiges Signal für die Zukunft der Hochschule.
    Die Errichtung des Neubaus entlang der Bingstraße ist der erste Bauabschnitt einer aus zwei Abschnitten bestehenden Baumaßnahme. Der Neubau soll Flächen in der Größenordnung von 1.750 qm für die Ausbildung der Kunstpädagogen und weitere Unterrichts- und Arbeitsräume schaffen, wie etwa für großformatiges Arbeiten und für Theorieangebote des Lehrstuhls für Kunstgeschichte. Die Kosten belaufen sich auf 9,8 Mio. Euro. Der 2. Bauabschnitt soll die Sanierung des in den 50er Jahren errichteten, denkmalgeschützten Gebäudebestandes von Sep Ruf beinhalten und ist einer späteren, gesonderten Behandlung vorbehalten.
    Die Akademie Nürnberg feiert als älteste Kunstakademie im deutschsprachigen Raum im Jahr 2012 ihr 350-jähriges Bestehen. Sie bildet derzeit rund 300 Studierende in den Klassen für Freie Kunst, Malerei, Bildende Kunst, Bildhauerei, Künstlerische Konzeptionen, Kunsterziehung, Gold- und Silberschmieden sowie Grafik-Design/Visuelle Kommunikation aus. Zudem sind Aufbaustudiengänge für „Architektur und Stadtforschung“ sowie für „Kunst und öffentlicher Raum“ eingerichtet. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.adbk-nuernberg.de/ abrufbar.

    Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Pressemitteilung vom 23.07.2010



  • Wissenschaftsministerium bewilligt neuen bayerischen Forschungsverbund FORPLANTA – 1,5 Millionen Euro Fördermittel für die Entwicklung stressresistenter Pflanzen


    Das Wissenschaftsministerium bewilligt den neuen bayerischen Forschungsverbund FORPLANTA – „Pflanzen fit für die Zukunft“. Die Forschungsarbeiten zur Stressresistenz von Pflanzen werden für drei Jahre mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro gefördert.
    In dem neuen Forschungsverbund kooperieren erstmals fächerübergreifend Natur- und Geisteswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg, der LMU München, der TU München, der Hochschule für Philosophie München und der Universität Würzburg. Die naturwissenschaftlichen Projekte untersuchen anhand einer Modellpflanze die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen an multiple Stresssituationen – wie Trockenheit, Hitze und Pathogene – die insbesondere durch den Klimawandel hervorgerufen werden. Mit den neuesten Technologien und Verfahren der molekularen Gen- und Genomforschung wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Mechanismen aufdecken, wie Pflanzen sich gegen Stress schützen. Langfristiges Ziel ist es, auf Basis der im Verbund gewonnenen Grundlagenerkenntnisse den Ertrag von Nutzpflanzen unter veränderten Klimabedingungen durch deren gezielte Veränderung zu sichern und zu steigern. Das begleitende geisteswissenschaftliche Projekt analysiert die kulturell-ethischen Aspekte der Debatte um die Grüne Gentechnik in Bayern.
    Wissenschaftsminister Heubisch: „FORPLANTA widmet sich aktuellen Fragen, die für Wissenschaft und Gesellschaft gleichermaßen relevant sind. Der neue Forschungsverbund verspricht, ein Vorreiter auf dem Weg zur Erzeugung stresstoleranter Pflanzen zu werden.“
    Die FORPLANTA-Projekte werden erweitert und ergänzt durch ein Projekt am Centre for Advanced Studies (CAS) der LMU München in Zusammenarbeit mit dem Institut Technik-Theologie-Naturwissenschaften (TTN). In dessen Rahmen werden zum einen Szenarien einer möglichen Koexistenz von traditionellem Anbau und gentechnisch modifizierter Pflanzenzüchtung diskutiert. Ein weiterer Aspekt ist die Wissenschaftskommunikation. Hier wird es unter anderem einen Workshop mit Journalisten und Experten zur Pflanzenbiotechnologie geben.
    Sprecher des Forschungsverbundes ist Professor Jürgen Soll, Lehrstuhl für Biochemie und Physiologie der Pflanzen an der LMU.
    In den bayerischen Forschungsverbünden arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen Hochschulen interdisziplinär zusammen, um komplexe Fragestellungen in zukunftsrelevanten Bereichen zu beantworten. Durch die Kooperation im Verbund wird eine Bündelung und Vernetzung der bayernweit bestehenden Kompetenzen erreicht. Weitere Informationen zu den bayerischen Forschungsverbünden finden Sie im Internet unter
    http://www.bayfor.org/de/geschaeftsbereiche/forschungsverbuende.php

    Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Pressemitteilung vom 21.07.2010



  • Bei der Eröffnung des Erweiterungsbau des Walter-Schottky-Institutes (WSI) auf dem Forschungscampus Garching machte Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, abermals klar, wie wichtige Investitionen in Bildung und Forschung seien. Gleichzeitig warnte er erneut vor Einsparungen in diesen Feldern: "Wer sagt, dass Bildung teuer ist, der weiß nicht, was Dummheit kostet." Einen vollständigen Bericht über die Eröffnung des Gebäudes finden Sie im "Münchner Merkur" unter folgendem Link: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/tu-praesident-will-auch-e-technik-nach-garching-holen-846735.html



  • Kinder- und Jugendliteratur-Festival „White Ravens“ auf Schloss Blutenburg eröffnet

    Die Eröffnung des White Ravens Festivals im Bücherschloss Blutenburg kommentiert Kunstminister Wolfgang Heubisch erfreut in seinem Grußwort: „Ein eigenständiges und großes Festival für internationale Kinder- und Jugendliteratur ist ein Novum in Deutschland. Es freut mich besonders, dass der Freistaat eine solche Veranstaltungsreihe initiieren konnte, auch, weil das Festival auf ganz Bayern ausstrahlt.“ Heubisch betont, dass kulturelle Bildung von Jugendlichen und Kindern zur Kernaufgabe von Kulturpolitik gehöre. Das White Ravens Festival leiste hier einen wichtigen Beitrag: „Das White Ravens Festival präsentiert qualitätvolle Literatur aus aller Welt. Hier kommen Kinder und Jugendliche mit den Menschen zusammen, die für sie Bücher schreiben. Das macht Lust aufs Lesen!“ Die Internationale Jugendbibliothek, so der Kunstminister weiter, sei prädestiniert für die Durchführung einer solchen Veranstaltung: „Die Internationale Jugendbibliothek steht programmatisch für die Vermittlung von Weltoffenheit, Verständnis und Toleranz.“ Diese Wertevermittlung sei besonders wichtig für die junge Generation, „die in einer Welt heranwächst, die durch eine Vielfalt von Kulturen geprägt ist.“ Das Kunstministerium fördert das Festival mit 30.000 Euro.

    Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Pressemitteilung vom 20.07.2010



  • Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch nimmt am Freitag, 30. Juli, um 10 Uhr an der Abschlussfeier der Fachschule für Bautechnik in München teil.



  • Neubau des Zentrums für Nanotechnologie und Nanomaterialien der TU München eingeweiht / Wissenschaftsminister Heubisch: „Großartige Entwicklung des Walter-Schottky-Instituts macht Erweiterung notwendig“


    Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch weiht heute in Garching das Zentrum für Nanotechnologie und Nanomaterialien (ZNN) als Erweiterung des Walter-Schottky-Instituts der Technischen Universität München ein. Der Forschungsbetrieb am ZNN soll noch in diesem Sommer starten. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch betont, dass die großartige Entwicklung des Walter-Schottky-Instituts den Erweiterungsbau notwendig gemacht habe: „Die Verantwortlichen des Walter-Schottky-Instituts in Garching haben mit ihrem Konzept, Wissenschaft und Wirtschaft zu vernetzen, Maßstäbe in der bayerischen Wissenschaftslandschaft gesetzt. Das Forschungszentrum ist zum Anziehungspunkt für die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt geworden und nimmt deutschlandweit eine Spitzenstellung ein. Das neue Institut wird maßgeblich dazu beitragen, dass der Freistaat Bayern auf dem Zukunftsgebiet der Nanowissenschaften international konkurrenzfähig bleibt.“ Das Institut mit Baukosten in Höhe von rund 12 Millionen Euro wurde zur Hälfte aus dem Forschungsbauprogramm des Bundes und der Länder finanziert. Darüber hinaus flossen Mittel aus dem Investitionsprogramm Bayern 2020 in den Neubau.
    Der Freistaat Bayern zählt vor allem im Bereich der Forschung zu den führenden Nanotechnologie-Standorten in Deutschland und ist auch international sehr gut aufgestellt. Insgesamt arbeiten rund 100 Lehrstühle an bayerischen Hochschulen an Nanotechnologiethemen, oft in regionalen oder thematischen Verbünden. Darüber hinaus untersuchen vier Fraunhofer-Institute und ein Max-Planck-Institut nanotechnologische Fragestellungen. Die Nanotechnologie bietet als Querschnittstechnologie zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Wissenschaft und Wirtschaft. Um die Forschungsergebnisse möglichst schnell in Produkte und Verfahren umzusetzen, fördert das Wissenschaftsministerium im Rahmen der „Initiative Allianz Bayern Innovativ“ einen eigenen Cluster „Nanotechnologie.“

    Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Pressemitteilung vom 19.07.2010



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