Das „Münchner Biotech Cluster – m4“ und „Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg“ gehören zu den fünf Gewinnern der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Wissenschaftsminister Heubisch sieht die bayerische Forschungslandschaft durch das Wettbewerbsergebnis bestätigt und zugleich gestärkt: „Der Erfolg der bayerischen Cluster zeigt die enorme Innovationskraft des Wissenschaftsstandorts Bayern und der an den Clustern beteiligten Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die verstärkte Vernetzung von Spitzenforschung, Unternehmen, Kapitalgebern und weiteren Dienstleistern zu Clustern ist eine Zukunftsstrategie, die wir auch im Rahmen der ‚Cluster-Offensive Bayern’ fördern.“
Die Partner aus der Wissenschaft am „Münchner Biotech Cluster – m4“ sind die Ludwig-Maximilians Universität München, die Technische Universität München sowie die jeweiligen Klinika, die FH München und Weihenstephan, das Helmholtz-Zentrum München für Umwelt und Gesundheit, die Max-Planck-Institute für Biochemie, extraterrestrische Physik, Neurobiologie und Psychatrie sowie die Fraunhofer-Gesellschaft. Die am Cluster „Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg“ beteiligten wissenschaftlichen Einrichtungen sind die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und das Universitätsklinikum Erlangen.
Die ausgewählten Cluster hätten die Jury „durch ihre strategischen Konzepte, ihre Leistungsfähigkeit und die maßgebliche finanzielle Einbindung von Wirtschaft und privaten Investoren klar überzeugen können“, so das BMBF bei der heutigen Bekanntgabe der Gewinner. Die fünf Gewinner-Cluster, die von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurden, werden vom BMBF insgesamt mit bis zu 200 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert.
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Pressemitteilung vom 26.01.2010



